Montagebedingungen

Montagebedingungen:

- genaue Angaben über Standort und Ausrichtung der Geräte

- zur Verfügung stellen von Plänen für eventuell vorhandene Leitungen und Erdkabel usw. (sollte dies nicht erfolgen, gehen eventuelle Schäden zu Lasten des Auftraggebers)

- An- und Abfahrtmöglichkeiten für Lkw (bis 7,5 t) bis max. 100 m zur Baustelle

- freie Befahrbarkeit der Zuwegung zum einzubauenden Spielgerät mit einem Minibagger (3,5t)

- für Schäden infolge fehlender Zufahrten/ Zuwegungen wird nicht gehaftet

- Mehraufwand infolge fehlender Zufahrtsmöglichkeiten werden dem Auftraggeber gesondert berechnet

- Mehraufwand infolge fehlender Zufahrtsmöglichkeiten mit dem Minibagger direkt bis zur Baustelle werden dem Auftraggeber gesondert berechnet

- Montage des Spielgerätes in stechbarem Boden (VOB Klasse 1 u. 3)

- die Fläche muss eben und frei von Hindernissen sein

- ausreichend Lagerplatz für Fundamentaushub und Fallschutzmaterial direkt neben dem aufzubauendem Spielgerät

- Aushub verbleibt beim Auftraggeber

- Einbau in Pflaster- und Plattenflächen bzw. Flächen mit synthetischem Fallschutz einschließlich Wiederherstellung des Belages werden gesondert berechnet

- anfallende Arbeiten (Entfernung alter Fundamente, Bauschutt, Wurzelwerk u. ä.) werden nach Aufwand und Materialeinsatz gesondert berechnet, soweit diese Leistungen nicht schon vom Auftraggeber schriftlich beauftragt worden sind

- Demontage und Entsorgung von Altgeräten, Betonfundamenten, Erdaushub usw.,  Bodenmodellierung und Entsorgung von überschüssigem Aushub werden gesondert berechnet, soweit diese Leistungen nicht schon vom Auftraggeber schriftlich beauftragt worden sind

- zusätzlicher Betonbedarf (z.B. Mehrbeton, notwendig zur sicheren Installation eines Spielgerätes bei lockerer Aufschüttung) und Herstellung der Fundamentlöcher für die Spielgeräte in den  Bodenklassen 2, 4, 5, 6 und 7 werden gesondert berechnet

- Verhinderung von vorzeitigem Bespielen der neuen Geräte direkt nach Montageende durch geeignete Absperrungen (für erstandene Schäden am Gerät und am Fundament übernimmt die Firma Spiel und Raum keine Haftung)

- Aufstellung eines Bauzaunes zur Sicherung der Baustelle (obliegt einzig und allein dem Auftraggeber)

- Der Einbau und/ oder Austausch von Fallschutzmaterial darf erst nach der Montage erfolgen.

- Der Auftragnehmer haftet grundsätzlich nicht für Fehler, die sich aus den vom Auftraggeber eingereichten Unterlagen (z.B. Zeichnungen) oder durch ungenaue bzw. mündliche Angaben ergeben