Berliner Seilfabrik


Die Wurzeln der Berliner Seilfabrik liegen in einer 1865 gegründeten Seilfertigungsstätte für die Berliner Aufzugs­industrie. Die Qualität der Berliner Seile hat weltweite Bedeutung erreicht.

Anfang der siebziger Jahre wurden die ersten Raumnetze als Klettergeräte entwickelt. In den über 40 Jahren, in denen sich die Berliner Seilfabrik mit Kinderspielgeräten beschäftigen, ist unter Einbeziehung kreativer Ideen und kompetenter Fachleute eine umfangreiche Produktpalette entstanden, mit der sie zu jedem Bereich des Spielens im Freien eine interessante, unverwechselbare Gestaltung anbieten können.


In- und ausländische Patente machen weite Teile ihres Programms unnachahmlich und belegen ihren technischen Vorsprung.

Die Fachkompetenz des Hauses wird hoch geschätzt. Die Berliner Seilfabrik sind ständige Mitarbeiter im deutschen, europäischen und amerikanischen Normenausschuss Sport und Freizeitgeräte.

Zudem sind sie nach den internationalen Normen für Qualitätsmanagement (ISO 9001:2015) und Umweltmanagement (ISO 14001:2015) zertifiziert.


Spielgeräte fürs Leben

Dieser Claim bedeutet den Berlinern viel. Er definiert wie sie arbeiten und Spielplätze konstruieren.

Ihre Spielplätze werden für Generationen gebaut. Hochwertige Materialien und erst­klassige Verarbeitung machen sie stabil und langlebig. Das schützt die Kinder und schont die Umwelt, spart Ressourcen und Folgekosten. Der genutzte Stahl besteht zu 70 Prozent, das Aluminium sogar zu 85 Prozent aus recyceltem Material.

Die Bambuspaneele sind strapazierfähiger und haltbarer als Holz. Die Energiebilanz von Bambus ist um ein Vielfaches besser. Die gesamte Produktion der Berliner Seilfabrik findet ohne PVC statt. Sie führen überschüssiges Material dem Recycling-Kreislauf zu. Ihre Pulverbeschichtungs-Anlage kommt ohne Lösungsmittel aus.

Alle Produkte erfüllen oder übertreffen die Vorschriften für Blei in Farben und Materialien sowie die Richtlinien für Weichmacher.

Bei der Berliner Seilfabrik wird grün gedacht und grün gearbeitet.


Lebendige Spielplätze

Kinder lieben Bewegung, weil es schön, spannend und aufregend ist zu springen, sich zu drehen, zu schwingen, zu wippen und zu schaukeln.

Bewegung ist auch eine entscheidende Eigenschaft aller Spielgeräte der Berliner Seilfabrik. Eine große Rolle spielt dabei der Einsatz ihres speziellen Spielgeräteseiles. Dieses Seil ist Spielgerät und Spielpartner zugleich. Ein Seil ist alles: mal eine Schiffstakelage, eine Raubtierfalle, eine Liane, ein Gebirge, ein Ritterschloss, ein Ufo.

Ein Seil ist flexibel: Es diktiert nicht, es formt sich von Laune zu Lust zu einem ganz eigenen Ding. Schwingen, Balancieren, Wippen usw. sind mögliche Spielaktivitäten. Gleichgewichtssinn, Reaktionsfähigkeit, Kraftentwicklung, Beweglichkeit und Gewandtheit werden spielerisch beeinflusst und gefördert.

Lebendige Spielplätze, die so abwechslungsreich, so sicher und so langlebig wie möglich sind – das wollen Planer und Architekten und das will auch die Berliner Seilfabrik. Innovative Entwicklung ist Trumpf, ständige Leistungsbereitschaft ist zwingend.

Mit dieser Maxime verfolgen die Berliner ihr Ziel. Stetiges Systemdenken ließ sie Spielgeräte und Zubehörelemente entwickeln, die nicht nur einzeln ihren Reiz haben, sondern die auch systematisch zu einer individuellen Spiellandschaft kombiniert werden können – praktisch nach dem Baukastenprinzip. So entstehen sie – lebendige Spielplätze der Berliner Seilfabrik!





(Quelle & Fotos: Berliner Seilfabrik GmbH & Co.)